Die Slums

Foto: Ärzte für die Dritte Welt

Indien hat zwei Gesichter: Während ein Teil der Bevölkerung vom rasanten Wirtschaftswachstum profitiert, wird das Leben eines Großteils der Menschen von extremer Armut bestimmt. In der 14-Millionen-Metropole Kalkutta wird dies besonders deutlich.

Die Menschen in den Außenbezirken leben unter katastrophalen Bedingungen in riesigen, illegalen Slums - wie Tikia Para und Pilkhana. Ganze Großfamilien hausen auf wenigen Quadratmetern zusammengedrängt unter Plastikplanen oder in provisorischen Hütten. Es gibt weder fließendes Wasser noch Toiletten. Das Abwasser fließt in offenen Rinnen direkt an den Behausungen der Menschen vorbei.

Foto: Ärzte für die Dritte Welt

Die meisten Kinder in Tikia Para und Pilkhana sind unterernährt und leiden an Vitamin- und Mineralstoffmangel. Das schwächt ihr Immunsystem und macht ihre Körper anfälliger für Erkrankungen. Die verheerenden hygienischen Bedingungen verstärken das Problem zusätzlich. Da die Slum-Bewohner sich die Kosten einer ärztlichen Behandlung nicht leisten können, leiden sie an eigentlich leicht vermeidbaren Krankheiten - und sterben oft daran.

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